Zum Nachdenken: Das Geld liegt auf der Straße …


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„Das Geld liegt auf der Straße“ wollte mir vor einigen Tagen ein Gesprächspartner glaubhaft machen, der mich auf einer Provisionsbasis zum Verkaufen seiner Produkte animieren wollte.

Die Produkte seien so gut, dass sie sich quasi von alleine verkaufen.

Ich müsste mich also nur noch bücken, und es aufheben.

Schön, dass er dabei ausgerechnet an mich gedacht hat. Gibt es doch nichts Schöneres als leicht verdientes Geld. :-)

Aber wenn das so einfach ist, warum bittet er ausgerechnet mich, ihm zu helfen. Wäre es nicht viel lukrativer, das Geld einfach selbst aufzusammeln und den gesamten Profit für sich zu behalten? Anstatt mit mir und anderen teilen zu müssen.

Oder ist das Bücken und Einsammeln doch nicht sooo einfach?

Fragen? Meine Kontaktdaten finden Sie in der Spalte rechts.

In diesem Sinne, viele Grüße

Hubert Baumann

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für die bisherigen konstruktiven Kommentare.

    Zu dem Kommentar

    „Ein Produkt ist immer nur so gut wie sein Verkäufer“

    habe ich allerdings eine Anmerkung. Die Aussage könnte implizieren, dass ein guter Verkäufer alles verkaufen kann, und wenn das Produkt noch so mangelhaft oder gar unnötig ist.

    Wichtig ist, dass der Verkäufer den Mehrwert eines Produktes erkennt und gut an seine Zielgruppe transportieren kann. Dieser Mehrwert muss natürlich vorhanden sein, und es muss ein Bedarf dafür vorhanden sein. Alles andere wird nicht funktionieren. Zumindest dann nicht, wenn man auf eine langfristige Kundenbeziehung Wert legt.

    Ich möchte daher den Satz „Ein Produkt ist immer nur so gut wie sein Verkäufer“ ergänzen und sage „Ein Verkäufer ist immer nur so gut wie das Produkt, der Service und das Unternehmen, das dahinter steht“.

    Wenn alle Faktoren passen, dann ist auch der Vertrieb erfolgreich.

  2. *lol*
    Ich kenne viele Leute, die dies von ihrem Produkt behaupten. Da ich ab nächstes Jahr selbst einen Vertrieb aufbaue, kann ich über solche Aussagen nur lachen.
    Eins muss ich jedoch auch sagen: Ein Produkt ist immer nur so gut wie sein Verkäufer!

  3. Hallo Hubert,
    das hast Du genau richtig kommentiert; die Zeiten des „Verteilgeschäftes“ sind längst vorbei. Und das ist auch gut so.
    Verkaufen heißt: einen ethischen Mehrwert schaffen. Nur das schafft zufriedene Kunden und motivierte Dienst-Leister.
    Und nur über ehrliche Service-Qualität und Diene-Demut baue ich mir eine Empfehlungsschiene auf.
    Mutter Theresa sagte u.a. : “ Ehrlichkeit und Offenheit machen Dich verwundbar. Sei trotzdem ehrlich und offen.“

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