Meine Einladung zu Google+ ….

….. kam am 9. Juli 2011, ist also nun ziemlich genau drei Wochen her.

Nach meinen anfänglichen Überlegungen und Skepsis „In wievielen sozialen Netzwerken muss man gleichzeitig aktiv sein?“ hier mein erster Eindruck:

Ich hab dort bisher ca. 110 Kontakte. Ca 5 davon habe ich selbst angesprochen. Alle anderen kamen von sich aus auf mich zu. Etwa 90 % kannte ich vorher schon aus anderen Netzen, wie XING und/oder Facebook.

Meine Idee war es, mich zunächst einmal auf’s Beobachten zu konzentrieren.

Am Anfang gleich der erste wesentliche Unterschied zu Facebook: Personen, die meine Posts erhalten wollen, können mich einem ihrer sogenannten „Kreise“ hinzufügen, ohne dass ich dies explizit bestätigen muss. Also im Prinzip wie man das aus Twitter mit dem „Folgen“ kennt. Der Unterschied zu Twitter wiederum: Zu den Posts können Kommentare geschrieben werden – wie in Facebook.

Durch die „Kreise“ („Circles“), die jeder individuell anlegen kann, und zu denen man seine Kontakte zuordnen kann, ist es möglich, Nachrichten gezielt an diese Kreise zu adressieren. Private Nachrichten an seine privaten Kontakte und geschäftliche Informationen an die geschäftlichen, usw. So muss ich meine Kontakte nicht mit Informationen langweilen, die sie nicht interessieren.

Weitere Mehrwerte gegenüber den anderen gängigen Social Media Tools habe ich für mich persönlich bisher noch nicht erkannt. Das kann natürlich auch daran liegen, dass im Moment nur ein eingeschränkter Nutzerkreis zugelassen ist (man muss explizit eingeladen werden, um dabei sein zu dürfen), und sich dadurch bedingt meine Kontakte in Google+ wenig von denen meiner anderen Netzwerke unterscheiden. Und sicherlich auch an der beschränkten Zeit, die ich bisher in die neue Welt investieren konnte.

Mein Fazit für mich persönlich nach diesen drei Wochen: Weiter beobachten, was sich tut, um dabei zu sein, je nachdem wohin der Trend geht.

Den „Google+Button“, der im Prinzip dem „Like-Button“ in Facebook bzw. dem „Tweet-Button“ in Twitter entpricht, habe ich vorsichtshalber gleich mal in meine Seiten eingebaut. 🙂

Wer sich detaillierter informieren möchte, findet einen sehr interessanten Artikel

im F.A. Z-Blog, in dem auch die Philosophie sehr gut erklärt wird, sowie Tipps und Informationsaustausch in der XING-Gruppe Google+.

Viel Spass und viel Erfolg beim Social Networken wünscht

Hubert Baumann
Vertriebskonzepte, Business Development, Außenauftritt

 

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development – Autor (Buch, Print, Online) – Systemische Beratung / Coaching – Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

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