Tipp: Interessanter Ansatz: mehr Umsatz durch Sprechpausen!

In Ihrem Beitrag

beschreibt Karin Halak sehr schön, wie wichtig ist es ist, ab und zu eine Sprechpause einzulegen und wie wichtig Sprechpausen sowohl für den Sprechenden als auch für den Zuhörer sein können.

Anmerkung am Rande: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefällt, bitte Weiterempfehlen (Twitter, Facebook und Co.) nicht vergessen!

„Ein guter Verkäufer ist ein guter Zuhörer“

… ist einer der wichtigsten Sätze, der mir aus zahlreichen Verkaufsseminaren in Erinnerung ist. 30 % der Gesamtzeit reden / 70 % zuhören, heißt die Faustregel.

Warum? Nur so erfahren Sie etwas über Ihren Kunden. Über seine Probleme, seinen Bedarf, seine Bedürfnisse, sein Umfeld. So lernen Sie Ihren Kunden besser kennen und können ihm mit den gewonnen Informationen vielleicht das ein oder andere nützliche Zusatzangebot unterbreiten.

Und das funktioniert überall. Auch bei der Bäckerin.

Und noch ein Tipp:

Wenn Sie von Ihrem Gegenüber etwas wissen wollen, stellen Sie Ihre Frage …

… und dann warten Sie… warten Sie… warten Sie. In den meisten Fällen wird Ihr Gegenüber nach 6 – 7 Sekunden antworten, spätestens.

Viele Menschen neigen dazu, sofort ihre Frage zu detaillieren, zu erläutern oder zu begründen, wenn sie nicht innerhalb von 1 – 2 Sekunden eine Antwort erhalten, und verhindern damit sowohl das Nachdenken als auch das Antworten.

  • Frage stellen – warten !

Probieren Sie’s aus ! Ich freue mich auf Ihr Feedback unten im Kommentarfeld.

Viele Grüße und einen erfolgreichen Start in die neue Woche wünscht

Hubert Baumann

 

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Guten Tag Herr Baumann,

    diese Empfehlung kann ich nur unterstreichen. Oftmals fühlen sich Menschen während des Schweigens unwohl und wollen die Lücke schnell mit Worten füllen. In solchen Situationen scheinen 5 Sekunden „eine halbe Ewigkeit“.
    Doch wenn ich meinem Gesprächspartner die Zeit zugestehe, seine Gedanken zu ordnen und in Worte zu fassen, dankt er es mir mit einem Austausch, der sehr schnell zum Kern der Sache kommt.

    Wem das Abwarten noch schwer fällt, der kann es ausserhalb von Verkaufsgesprächen üben: Bei Besorgungen in der Stadt, im Freundeskreis usw.

    Und noch ein Tipp: Wenn der Andere am Telefon fragt: „Sind Sie noch dran?“ dann war die Pause zu lang. Sagen Sie dann einfach: „Ja ich bin noch dran. Ich wollte Ihnen lediglich Gelegenheit geben, in Ruhe auf meine Frage zu antworten. Die Frage war ….“

    Bereichernde Gespräche wünscht

    Angela Braun

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