Lesetipp: Wenn die SAP-Einführung wenig bringt … (Computerwoche Online)

In ihrem Beitrag

„Wenn die SAP-Einführung wenig bringt“

beschreibt die Computerwoche Online heute ein bekanntes Szenario in vielen Unternehmen.

Der Name „SAP“ ist an dieser Stelle nach meiner Ansicht nur ein Platzhalter, der stellvertretend für viele Projekte und viele Softwareeinführungen steht.

Der Grund:

Wenn in einem Unternehmen etwas schief läuft, führt in vielen Unternehmen der Weg des Geschäftsführers oder Managers als Erstes in die IT-Abteilung.

Die Idee: Eine neue Software muss her.

Diese Software wird nun alle Probleme, die bisher in Organisation, in Management, in Strategieentwicklung, in der Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation und und und gemacht wurden, auf einen Schlag – und durch das Einspielen einer DVD auf einen Unternehmensserver – lösen. So der Wunschgedanke.

Hinzu kommt der Tatbestand, dass das Thema „Projektmanagement“ in vielen Unternehmen in der IT angesiedelt ist. Was aufgrund des oben beschriebenen Szenarios ja auch Sinn macht.

Dem IT-Projektmanager obliegt nun die spannende Herausforderung,

… eine Software einzuführen und damit Managementprobleme und organisatorische Abläufe lösen zu müssen, in die er inhaltlich keinen Einblick hat und in der Regel auch gar nicht kennt, da sie im Vorfeld nicht ausreichend analysiert wurden.

Das Ergebnis:

Der erwartete Nutzen in die neue Software bleibt aus, wie im Beitrag der Computerwoche beschrieben.

Das Softwareunternehmen, dessen Software zum Einsatz kommt, hätte also ein Interesse daran, dies zu verhindert. In der Regel passiert dies aber nicht, weil …..

Aber das erzähle ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Meine Telefonnummer finden Sie oben rechts.

Mein Tipp: Beginnen Sie Ihre Projekte vorne, also am Anfang.

… am Kopf des Fisches. Machen Sie sich Gedanken über alle Probleme, alle Mißstände, die Sie beheben möchten. Danach überlegen Sie, ob und inwiewieweit sie die Software unterstützen kann und an welchen Stellen Sie vielleicht andere Lösungsansätze finden müssen … Die Auswahl einer Software beginnt dabei frühestens am Ansatz der Schwanzflosse.

In diesem Sinne Ihnen / Euch allen einen erfolgreichen Dienstag

Hubert Baumann

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development – Autor (Buch, Print, Online) – Systemische Beratung / Coaching – Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

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