Die originellsten Visitenkarten – Ergebnisse der Blogparade „Zeigt her Eure Visitenkarten!“

Werbung

Am 16. Juli hatte ich zur Aktion „Zeigt her Eure Visitenkarten!“ aufgerufen. Im Rahmen einer Blogparade waren die originellsten Visitenkarten gefragt.

Die Einsendungen möchte ich heute gerne zusammenfassen und kommentieren. Nicht die Masse zählt, sondern die Qualität. Die Einsendungen waren überschaubar (insgesamt 4 Stück). Ob das Sommerloch oder der allgemeine Zeitmangel der Grund dafür ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Dennoch:  die Ergebnisse sind gut. Vor allem: Es ist eine interessante Mischung – quasi von allem was dabei. Aber lesen Sie selbst:

(Die Überschriften sind jeweils die Links zu den Originalbeiträgen)

„Visitenkarten einmal anders“ …

Einsendung im Rahmen der Blogparade "Zeigt her eure Visitenkarten! Wer hat die originellste Visitenkarte?"… präsentiert uns Thorsten Huber in seinem Kreativblog und weicht in Format (12×4 cm) und Design deutlich vom „Standard“ ab. Als gibt es für jeden Mitarbeiter des Unternehmens ein eigenes Profil im Internet.

„Auffallen in der immer globaler werdenden Welt des Internets“ heißt die Devise.

„Zeigt her eure VCards“ …

… sagt Kai Wenzel, Microsoft Certified System Administrator, und setzt in seinem Beitrag voll auf die virtuelle Welt von Wenzel. Alles wird virtueller. Also warum nicht auch einmal eine virtuelle Visitenkarte. (Leider konnte ich die Karte aus dem Beitrag nicht direkt übernehmen. Aber hier ist sie im Originalbeitrag zu sehen.)

Den Blick auf’s Wesentliche …

… präsentiert uns Carmen Peters vom Nordfriesen-Tagebuch mit Ihrer Visitenkarte. Sowohl mit ihrer privaten als auch mit ihrer geschäftlichen Visitenkarte setzt sie auf Schlichtheit, um den Blick vom Wesentlichen, die eigentlichen Kontaktdaten, nicht abzulenken. Die Visitenkarten sind in Form eines Blocks, sodass jeweils bei Bedarf eine abgerissen werden kann. (Auch hier bitte die Details direkt im Originalbeitrag anschauen.)

„Verzücken Sie Ihre Kunden schon oder tauschen Sie noch Visitenkarten aus?“ …

… fragt Ertragssteigerer Achim Engels und präsentiert uns neben einer klassischen Visitenkarte eine essbare Visitenkarte aus Schokolade. Die Karte kann auch für den Empfänger individualisiert werden oder als „Empfehlungskärtchen“ gestaltet werden.

Und wenn sie mal nicht mehr gebraucht wird: Einfach aufessen !


In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Teilnehmern für’s Mitmachen bedanken. Vier komplett verschiedene Einsendungen zeigen, dass es unterschiedlichste Überlegungen gibt, eine Visitenkarte zu gestalten. Wichtig ist, dass man sich selbst mit seiner Karte identifiziert. Und ich bin sicher, dass jede dieser Karten ihre Zielgruppe.

Übrigens: Meine eigene Visitenkarte …

… gestaltet sich eher klassisch.

Die Vorderseite enthält die Kontaktdaten meiner beiden Standorte (in Aschaffenburg und Wien), auf der Rückseite die Auflistung meiner Kernkompetenzen und Tätigkeiten, so wie man sie auch auf der Start-Seite meiner Webseite findet. Je nachdem, ob bei einem Gespräch meine Person oder meine Kompetenzen im Vordergrund stehen, wird die Karte mit der jeweiligen Seite nach oben überreicht. Sie erspart damit einen sonst notwendigen Flyer. Als Ergänzung zu der Visitenkarte gibt es noch eine Handvoll verschiedener Karten mit den Klaus-Schlau-Motiven meiner Webseite.

Kontakt aufnehmen


Werbung

Hat Ihnen die Information weitergeholfen? Behalten Sie sie nicht für sich.

Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

Schreibe einen Kommentar


*

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite (Scrollen oder Klicken) stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen