Business-Geschenktipps für Advent und Weihnachten. Brainstormen Sie mit!

Das Wetter passt. Seit letzter Woche bin ich mit mir am Hadern, ob es für meine angekündigten Advents- und Weihnachtstipps nicht schon höchste Eisenbahn ist. Aber es war das herrliche Herbstwetter, das mich davon abhielt, diesen Weihnachtsartikel zu verfassen.

Doch mittlerweile unterstützt auch das Wetter (10 Grad, Nieselregen, leichter Nebel) meine Aktivitäten in hervorragender Weise.

Tipp 1: Sich von der Masse abheben:
Früher sein als andere – mit den Weihnachtswünschen

Eine Möglichkeit dazu bietet zum Beispiel ein Adventskalender. Den Adventskalender verschicken Sie lange bevor die Briefkästen Ihrer Kunden mit der üblichen Weihnachtspost zugeschüttet werden. Und Ihr Geschäftspartner denkt in der ganzen Vorweihnachtszeit an Sie.

Die einfachste Möglichkeit zum Umsetzen sind handelsübliche Kalender, die man mit einem Label versieht. Inhaltlich gibt es ja mittlerweile eine große Auswahl – gefüllt mit Schokolade, Tee, Kaffee, usw. usw.

Wer es etwas professioneller mag, kann sich Kalender mit seinem Wunschmotiv inkl. Logo anfertigen lassen. Ich hatte meine Kalender in den letzten Jahren bei CD-Lux fertigen lassen. Wer für dieses Jahr noch zum Zug kommen will, wird sich allerdings sputen müssen, da Layout, Druck und Anfertigen verständlicherweise einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wichtig: Denken Sie bei der Preiskalkulation daran, dass Sie den Kalender auch verschicken müssen. Also Versandhüllen und Porto mit einkalkulieren.

Tipp 2: Ganz besondere Kunden ganz besonders verwöhnen:
Der Adventskalender für ganz besondere Kunden und Geschäftspartner

Auch hierzu wieder ein Adventskalendertipp, wie z. B. dieser hier. Preislich „etwas“ teurer, aber dafür eben etwas Besonderes für den besonderen Kunden. Tipp: gleich einen mehr bestellen für die Ehefrau oder die Freundin. Übrigens: Auch Männer mögen Schokolade.

 

Tipp 3: Freude schenken und Gutes tun

Warum nicht auch einmal ein besonderes Event „verschenken“? Eine Eintrittskarte für ein vorweihnachtliches Konzert oder eine Wohltätigkeitsveranstaltung.

Mein besonderer Tipp für meine Leser hier aus der Region Aschaffenburg: Das Benefizkonzert der Aktion „Leuchtende Kinderaugen“ am 20.12.2012

Was da genau inhaltlich geboten wird, steht auf der Seite der Aktion “Leuchtende Kinderaugen”. Dort findet man auch Informationen, wie man die Aktion sonst noch unterstützen kann.

Tipp 4: Kleine Akzente für die Webseite

In den WordPress-Plugins fand ich bei meiner Suche nach den Begriffen „countdown christmas“ zwei Countdownzähler mit unterschiedlichen Motiven, die man in seine Seite einbinden kann. Ein Gimmick, das natürlich zur eigenen Webseite, zu einem selbst und zu den Kunden passen muss.

Eine Variante ist z. B. auch ein kleines Video, das man individuell mit seinen Weihnachtsgrüßen erstellt und auf die Webseite packt.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man seine Webseite zum Jahreswechsel „schmücken“ kann. Doch bitte: übertreiben Sie es nicht. Kleine Akzente sind erlaubt. Aber sie sollen den Besucher nicht vom Wesentlichen ablenken.

Tipp 5: Spenden anstatt Schenken

Auch eine gute Idee. Denn im Prinzip hat ja jeder fast alles. Und kaum jemand braucht das Geschenk ja wirklich. Doch ich persönlich bin immer etwas enttäuscht, wenn ich „nur“ eine Weihnachtskarte mit einem Spendenvermerk erhalte. Irgendwie eine Kleinigkeit hätte es schon sein können. 🙂

Wie ist Ihre Meinung dazu?

 

Dies ist natürlich nur ein ganz kleiner Auszug an Ideen und Möglichkeiten.

Doch ich lade Sie gerne zum Brainstormen ein. Haben Sie eine besondere Idee für unsere Leser? Haben Sie etwas Besonderes geplant, was Sie jetzt schon verraten dürfen? Ich freue mich auf Ihre Ideen und Anregungen unten im Kommentarfeld. 

 

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich find es eher laaaangweilig zu Weihnachten: entweder Flaschen Hochprozentiges in der Nikolaustüte (wie originell „verpackt“) oder Grußkarten vom Kinderschutzbund kombiniert mit einer Spende für eine Wohltätigkeit noch die beste Variante. Aufmerksamkeit? Sieht anders aus. Da finde ich den Tipp einfach mal nach Weihnachten was zu schicken schon ganz originell.

  2. Mit persönlichen Weihnachtskarten von der Masse abheben! Schauen Sie sich doch mal das Kartenschiff Sortiment an für Business-Kunden oder für den Privatbereich.

    Die Kartenschiff-Grußkarten lassen sich mit wenigen Klicks personalisieren, im Anschluss werden sie innerhalb von 24 Stunden in einer Münchner Druckerei auf feinstem Papier von Römerturm hochwertig gedruckt.

  3. Hallo Herr Baumann,

    ich kenne das sehr gut. Wie immer wenn es auf Weihnachten zuging, haben die Mitarbeiter Ideen gesammelt, Muster angefordert für mögliche Weihnachtsgeschenke. Dann hat es lange gedauert, bis der „Chef“ die Zeit fand, eine Entscheidung zu treffen.
    Am Ende hat er dann entschieden, oft auch gegen die Ideen der Mitarbeiter. Ich habe mich immer für Spenden eingesetzt, allerdings immer erfolglos.
    Ihre Idee, schon zu Beginn des Advents eine Karte zu verschicken, finde ich sehr gut. Denn kurz vor Weihnachten werden die Karten kaum mehr wahrgenommen.
    Ich habe mich immer wieder gefragt, warum wir nicht in der ersten Januarwoche etwas verschicken oder versenden? Denn dann haben Sie viel mehr Aufmerksamkeit.
    Aber ich vermute, es wird dieses Jahr genauso wie im letzten Jahr sein.

    Mit herzlichen Grüßen

    Günter W. Heini

    • Hallo Herr Heini,

      vielen Dank für Ihr Feedback. Die Idee, Anfang Januar einen „kleinen Gruß“ zu verschicken, finde ich auch sehr gut. Oder auch einfach mal so – zwischendurch. Eine Idee und einen Anlass finden man immer. Hauptsache aus der Masse herausragen.

      Viele Grüße
      Hubert Baumann

  4. Kurzfristig war meine Zunge am Adventskalender auf dem Bildschirm kleben geblieben. Jetzt habe ich mich wieder „befreit“ und teile Ihnen auf diesem Wege mit, dass ich Ihre Beiträge immer mit viel „Genuss“ lese.
    …das stimmt ja in diesem Falle ganz besonders..

    Achim Engels

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