Kunde, friss oder stirb.

Kürzlich in einem Speiselokal:

Ich: „Könnte ich anstatt dem Rindfleisch ein Stück mehr Schweinefleisch auf meinem Grillteller haben?“

Bedienung: „Nein das geht leider nicht. Die Speisen werden in der Küche fertig angerichtet. Da können wir leider nichts ändern.“

Naja, in diesem Lokal gibt es eben nur „Standard“.

Frei nach dem Sprichwort: Vogel, friss oder stirb!

Vielleicht gehe ich das nächste Mal doch wieder an den Würstelstand. Da habe ich Wahl zwischen verschiedene Würstchen, Senf, Ketchup und Majo, und kann mir mein Menü wesentlich individueller zusammenstellen. Allerdings kann ich beim Essen auch nicht im warmen sitzen. Ein eindeutiger Mehrwert des Restaurants.  🙂

Ah. Apropos „Trinkgeld“: Das Trinkgeld wird bei mir nicht prozentual vom Rechnungsbetrag, sondern serviceabhängig berechnet. Das macht mein Kopf intuitiv, nach Gefühl. Da habe ich leider keinen Einfluss darauf. Tut mir leid, dass dieses Mal etwas weniger rausgekommen ist 🙂

Ihnen / Euch allen einen angenehmen Wochenausklang und ein schönes Wochenende

Hubert Baumann

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Veröffentlicht von

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das ist mir auch in einem von der Gastronomie hoch ausgezeichneten Gasthof in Bad Gögging mal passiert, was Hubert da schreibt. Damals wollte ich ein Brotzeitbrettl – aber ohne Streichwürste. Ich mag letztere halt nicht, ist ja auch legitim.

    Die Antwort der Kellnerin war dieselbe. Man habe die Brotzeitplatten bereits angerichtet, und die Streichwurst ist integriert. Ohne ist nicht mehr. Da habe ich dann gegessen gehabt…

    Dagegen der Gasthof „Zur Sonne“ in der gleichen Ortschaft lebt Kundenservice! Wollte eine gemischte Platte aus mehreren Gerichten der Speisekarte, habe ihnen einen adequaten Preis vorgeschlagen und bekam ohne Zögern ein „Ja, machen wir für Sie doch gerne!“. Dort bin ich dann immer hin mit größeren Gruppen.

    Viele Grüße
    Andrea Oschewski

    • Ja, wahrscheinlich. 🙂

      Oder man hat die Prozesse so optimiert, dass für den Faktor „Kunde“ kein Raum mehr bleibt. Trifft man leider auch sehr häufig. In der Regel merkt das der Kunde im Laufe der Zeit und bleibt dann von alleine weg.

      Viele Grüße und Danke für die Anmerkung.
      Hubert Baumann

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