Zeitfaktor „Onlinemarketing“

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„Drei mal pro Woche ein neuer Blogartikel. Dazu die Aktivitäten in Social Media – Facebook, Twitter und anderen Medien.“

„Wo nimmst Du nur die ganze Zeit dafür her?“ fragte mich kürzlich eine Bekannte.

Doch ob man mit Online-Marketing und Blogs wirklich mehr Zeit als für traditionelle Vertriebs- und Marketingarbeit investieren muss, oder sogar Zeit einspart, hängt u. a. von der eigenen Arbeitsorganisation ab …

Jedes Unternehmen tut gut daran, ein definiertes Zeitfenster in Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu investieren. Bei meinem eigenen Unternehmen sind dies im Schnitt zwischen 4 und 8 Stunden pro Woche, also 1/2 bis 1 Arbeitstag. Zeit, die flexibel auf die Woche verteilt werden kann.

Von der Strategie des Unternehmens hängt es ab, in welche Aktivitäten diese Zeit investiert wird. Ob in klassisches Marketing, Neukundenakquise, Bestandskundenpflege und Empfehlungsmarketing, oder z. B. in eine Social Network Strategie (oder Online-Marketing) oder eine sinnvolle Kombination aus mehreren Methoden.

Artikel in Blogs entstehen oft aus einer täglichen Situation heraus. Etwas, was man gerade gesehen oder erlebt hat, ist schnell niedergeschrieben. Andere widmen sich ihrer „journalistischen Tätigkeit“ am Morgen oder am Abend, wenn sie Ruhe und Muße haben. Mit technischer Unterstützung wird der Artikel dann entweder sofort veröffentlicht oder zu einem günstigen Zeitpunkt terminiert. Parallel zur Veröffentlichung wird die Nachricht über den neuen Artikel automatisch an Twitter und Facebook und andere Netzwerke weitergeleitet.

Mit etwas Übung ist eine Information also schnell geschrieben und sinnvoll terminiert über die unterschiedlichen Medien verteilt.

Mein Vorteil: Ich kann den Zeitpunkt meiner Vertriebs- und Marketingaktivitäten selbst bestimmen. Außerdem punkte ich nun mit Fachwissen, anstatt mit den früher üblichen Standard-Vertriebsaussagen.

  • Im Ergebnis spare ich nicht nur Zeit und Geld, sondern kann meine Informationen dann weiterleiten, wenn für mich der günstigste Zeitpunkt ist. Unabhängig davon, ob meine Kunden gerade erreichbar sind oder im Wochenende oder Feierabend.
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  • Meine Interessenten sparen ebenfalls Zeit. Sie sind im ersten Schritt nicht zwingend auf meine Anwesenheit angewiesen, sondern können sich zu jeder Tageszeit und von überall informieren, oder meine Neuigkeiten per RSS-Feed oder E-Mail abonnieren.
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  • Und Google freut sich auch über die ständig neuen Informationen, und belohnt mich, indem es meine Seiten deutlich häufiger nach Neuigkeiten durchsucht als andere Seiten. Auf diese Weise erreichen mich noch mehr Interessenten als früher. Menschen, auf die ich über den traditionellen Weg und mit einer „normalen Webseite“ vielleicht gar nicht aufmerksam geworden wäre.

 

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Ich setze mir auch immer ein Zeitfenster, allerdings funktioniert das nur flexibel gehandelt. Ich muss, wie Du richtig schreibst, über etwas screiben, wenn es mir gerade in den Kopf kommt oder wenn die Neuerung gerade publiziert wird. Schöner Artikel!

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