Lesetipp für Unternehmer und Manager: Die Fehler der Firmen im Vorstellungsgespräch

Nicht nur Bewerber machen Fehler bei Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen, sondern auch Unternehmer und Chefs. Insbesondere dann, wenn sich der Kandidat gar nicht aktiv auf Jobsuche befindet, sondern aktiv von einem Personalberater auf die Stelle angesprochen wurde, ist Feingefühl angesagt, schreibt die ComputerwocheOnline in ihrem aktuellen Beitrag

„Die Fehler der Firmen im Vorstellungsgespräch“.

Immerhin muss sich der Unternehmer klar machen, dass sich in einer solchen Situation nicht der „Kandidat“ der Bewerber ist, sondern das vielmehr das Unternehmen. Diese Vorstellung ist in den Köpfen vieler Chefs zwar äußerst schwierig bis unvorstellbar, ist aber so. Denn SIE haben die Personalberatung mit der Suche beauftragt. Und SIE haben das Problem eine Stelle optimal besetzen zu müssen, nicht der vermeintliche „Bewerber“.

Auch ich hatte in der Vergangenheit schon Anrufe (selbst von Personalberatern), die mir nach einer kurzen telefonischen Einführung die Frage stellten „Was ist der Grund dafür, dass Sie wechseln wollen?“. Etwas verdutzt wirkten meine Gegenüber dann meist, wenn ich Ihnen antwortete: „Ich möchte meinen Job nicht wechseln. SIE haben mich angerufen.“

Einfach mal in den Artikel reinklicken und vielleicht beim nächsten Vorstellungsgespräch daran denken. Gerade in Zeiten angeblichen Fachkräftemangels sicherlich eine dringende Notwendigkeit.

Kontakt aufnehmen



Hat Ihnen die Information weitergeholfen? Behalten Sie sie nicht für sich.

Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development – Autor (Buch, Print, Online) – Systemische Beratung / Coaching – Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Selbst wenn kein Personalberater die Stelle vermitteln will, sollten die Bewerber meiner Meinung nach nicht als Bittsteller gesehen werden. Es mag vielleicht viele Arbeitslose geben, aber nicht alle sind qualifiziert für jede Stelle, so dass Arbeitgeber immer freie Wahl hätten. Ich kenne genug Menschen, die wissen was sie wert sind und es unter anderem vom Gehalt abhängig machen, ob sie eine neue Stelle antreten oder nicht. Und das erfährt man nun mal meist erst im Vorstellungsgespräch. Aber auch ungünstige Arbeitszeiten sind für viele ein Ausschlußkriterium.

Schreibe einen Kommentar


*

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite (Scrollen oder Klicken) stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen