Tipp: Mit dem Google Publisher Plugin den WordPress-Blog auf einfache Weise für Werbeeinnahmen vorbereiten.

Wordpress Plugin: Google Publisher
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Mit der eigenen Webseite Geld verdienen – das ist immer wieder Thema auf diversen Fachblogs für Internetmarketing. Auch ich hatte letztmals mit meinem Artikel „Geld verdienen im Internet – Funktioniert das?“ dieses Thema angesprochen. Es gab zahlreiche Rückmeldungen mit dem Ergebnis: Ja, es funktioniert. Allerdings muss man dafür auch einiges tun, die eigene Seite nachhaltig bewerben, sie in den Suchmaschinen und den sozialen Medien bekannt machen, und immer wieder neuen (möglichst wertvollen) Inhalt liefern.

Alles andere wäre auch nur zu schön gewesen: Im Süden unter Palmen das Leben genießen, während die Webseite zuhause automatisch die Kohle dafür verdient. 🙂  

Wer einen WordPress-Blog betreibt und einen ersten Versuch mit dem Monetarisieren des eigenen Blogs machen möchte, dem könnte das Google Publisher Plugin, das seit Kurzem als Beta-Version von Google zur Verfügung gestellt wird, gute Dienste leisten.

Der erste Schritt ist, sich bei Google Adsense zu registrieren. Danach installiert man das Plugin auf dem WordPress-Blog. In Rahmen der Einstellungen des Plugins analysiert Google die Seite und bietet im Plugin selbständig Positionen an, an denen Werbung sinnvoll platziert werden kann. Es macht auch Vorschläge für die ideale Größe des Werbeblocks, die jedoch manuell korrigiert werden kann, wenn man den Blog nicht allzu sehr mit Werbung überfrachten will.

Ferner unterscheidet das Plugin zwischen Werbung auf Seiten, in Beiträgen, in Kategorien oder auf Archivseiten. Eine sehr gute Einrichtung für alle, die z. B. in ihren Beiträgen oder Kategorien Werbung einblenden möchten, ihre Startseite und sonstigen Seiten aber werbefrei halten wollen.

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Außerdem überwacht das Plugin, ob die maximal von Google erlaubten 3 Werbeblöcke pro Seite eingehalten werden. Bereits vorher manuell eingefügte Werbeblöcke sollten allerdings vorher entfernt werden, da diese nicht berücksichtigt werden.

Ich habe das Plugin Anfang April durch Zufall entdeckt und seither auf meinem privaten Blog http://www.baumann4you.de im Einsatz. Auf dem Blog berichte ich regelmäßig von Ausflügen und Reisen, vorwiegend Bilder. Die Erwartungshaltung, dass ich mit der Google-Werbung auf dem Blog künftig meinen Lebensunterhalt bestreiten werde, habe ich allerdings nicht. Dafür sind die Zugriffszahlen von 20 – 30 Besuchern pro Tag zu gering. Außerdem ist dieser private Blog bei mir eher der Kategorie „Hobby“ zuzuordnen.

Meine Erwartungshaltung wäre erfüllt, wenn mir die Werbeeinnahmen ein „Taschengeld“ für meine Ausflügen finanzieren. Ob sich diese Erwartungshaltung erfüllen wird, hängt von meinen künftigen Besuchern ab und wird sich sicherlich in einigen Wochen zeigen.

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Auch ich teste das eine oder andere Plugin auf meinem Blog. Ich habe AdRotade ausprobiert – ein Plugin, über das man Werbung managen kann. Aber, Hubert Baumann, der Tipp mit dem Google-Publisher hat natürlich einen sehr großen Vorteil: er kommuniziert mit einer der größten Suchmaschinen und sorgt dafür, dass man nicht wegen „zuviel Werbung“ mit niederen Rängen „abgestraft“ wird. Ich werde es auf jeden Fall einmal testen ;-). Danke.

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