Social Media für Kommunen, Parteien und öffentliche Institutionen



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Auch für Kommunen und öffentliche Institutionen gewinnt das Thema Social Media mehr und mehr an Bedeutung. Immer mehr heißt es für Städte und Gemeinde Eigenmarketing zu betreiben und sich dem Bürger wirkungsvoll zu präsentieren.

Und da man sein Publikum, seine Bürger (und möglicherweise auch seine Wähler), immer häufiger in den Sozialen Netzen, wie Facebook etc., wiederfindet, lässt sich ein Engagement in diesen Netzwerken -leider- nicht vermeiden.

Oder um es positiv zu formulieren: Es bietet sich nahezu an!

… Einige Städte und Gemeinden machen dies seit einiger Zeit schon vor. Insbesondere im Fremdenverkehr, aber auch in anderen Bereich, wie z. B. der Abfallentsorgung, Bildungseinrichtungen (Büchereien, Volkshochschulen) sieht man immer häufiger eigene Facebook-Fanseiten.

… Parteien und Kandidaten gehen in Sozialen Netzen auf Wählerfang. So beobachtete ich vor den letzten Kommunalwahlen ein vermehrtes Aufkommen von Kommunalpolitikern in den Sozialen Netzen. Allerdings versiegten die Aktivitäten spätestens mit der Danksagung am Tag nach der Wahl auch wieder abrupt. Die Profile schlummern so vor sich hin bis sie kurz vor der nächsten Wahl plötzlich wieder zum Leben erwachen. …. so war nachhaltige Social Media-Arbeit eigentlich nicht gedacht. :-(

Denn im Prinzip unterscheiden sich die Social Media-Konzepte nicht wesentlich von den Konzepten, die wir auch bei Unternehmen praktizieren. Was sich unterscheidet ist die Zielgruppe, die Inhalte der Kommunikation und die Art und Weise der Kommunikation.

Postings, die auf normalen Nutzerprofilen eine regelrechte Kommentarflut ausgelöst hätten, ernten auf der Seite der Partei oder Wählergruppe großes Stillschweigen.

Doch auch hier gilt: Wer laufend und nachhaltig auf sich aufmerksam macht, erzeugt positive Mundpropaganda und braucht vor der nächsten Wahl nicht mit großen Wahlversprechen werben, die ohnehin niemand mehr glaubt.

Wie geht man ein solches Projekt an? Wieviel Zeit muss man investieren? Ist der Webdesigner, der auch die Webseite der Komune oder der Wählergruppe gebaut hat, auch für ein Projekt, in dem die Kommunikation mit Bürgern und Wählern im Vordergrund steht, der richtige Partner? Wie gewinnt man Fans und Abonnenten? Wie kommuniziert man dort richtig? Wie geht man mit Beschwerden und Kritiken um? … wenn der sog. Shitstorm kommt? Fragen, Fragen, Fragen.

Wir haben Kommunen sowie Parteien und Wählergruppen über einen längeren Zeitraum bei ihren Social Media-Aktivitäten beobachtet und in einem eigenen Projekt Erfahrungen gesammelt. Wenn Sie an diesen Erfahrungen interessiert sind ….

Meine Kontaktdaten finden Sie oben rechts.

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

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