Heute: Der „Call to Action“ – und wie wir ihn für unsere Kundengewinnung richtig einsetzen

„Call to Action“ – schon mal gehört? Ein Aufruf für eine Aktion!?

Damit gemeint ist der Aufruf des Unternehmens an seinen Gegenüber (den Interessenten oder Kunden) eine bestimmte Aktion auszuführen.

Beispiel gefällig?

  • Rufen Sie jetzt an und sichern Sie sich Ihr Informationspaket.
  • Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über die Details.
  • Bestellen Sie jetzt und nutzen Sie unser Produkt schon in wenigen Tagen.
  • ………

Sinnvoll dabei ist die „und“-Verbindung – also die Aktion in Verbindung mit dem Mehrwert, den der Kunde hat, wenn er diese Aktion ausführt.

Wo nutzen Sie diesen „Call to Action“?

Im Prinzip können Sie den „Call to Action“ überall nutzen, wo Sie sich von Ihrem Gegenüber eine Reaktion auf das Geschriebene oder Gesagte wünschen: Auf Ihrer Webseite, in Ihren Flyern und auf Ihren Geschäftsbriefen und Angeboten, als Gesprächsabschluss bei einer telefonischen Anfrage …..

Natürlich wird der Aufruf immer etwas anders aussehen, je nachdem wo wir ihn verwenden. Was auf der Landingpage ein Button, ist auf dem Angebot ein kurzer Satz am Ende vor der Grußformel. Auch die Zielgruppe spielt dabei natürlich eine sehr wichtige Rolle. Aber über diese Details sprechen wir lieber in einem persönlichen Gespräch.

Häufig scheitert die Kontaktaufnahme eines Interessenten genau an diesem Aufruf. Ein Interessent findet Ihre Seite im Internet, konsumiert die Informationen und verlässt die Seite wieder. Er liest einen Flyer, legt ihn beiseite und wirft ihn kurz später weg.

Warum nutzen wir den „Call to Action“?

Natürlich kann man davon ausgehen, dass der gesunde Menschenverstand weiß, dass wir nach dem Lesen eines Flyers – um weitere Informationen zu erhalten, anrufen oder eine E-Mail schreiben müssen. Doch hier kommt das Thema „Neuromarketing“ ins Spiel. Hierzu fand ich einige gute Hinweise in dem Buch „Wie Werbung wirkt: Erkenntnisse des Neuromarketing„.

Natürlich weiss jeder, dass man in einer geschlossenen Ortschaft nur 50 km/h fahren darf. Aber wirkt es nicht eindringlicher, wenn am Ortseingang nochmal ein großes Display steht mit der  aktuell gefahrenen Geschwindigkeit steht, und ein 🙂 oder 🙁 indirekt die Folgen signalisiert? Genau so ist es auch bei der Werbung und unserem „Call to Action“.

Achten Sie einmal bei Fernseh- oder Zeitschriftenwerbung auf diesen „Call to Action“.

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

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