Möchten Sie bei Ihren Kunden “verbrannte Erde hinterlassen”?

“Kaltakquise – Wunsch und Realität”

Generell ist eine Kaltakquise die wohl schwierigste Form für ein Unternehmen, Marketing zur Kundengewinnung zu betreiben. Anstatt eine langfristige Kundenbindung und Kundengewinnung aufzubauen, ruft man jeden potentiellen Kunden (und auch Nicht-potentiellen Kunden) einzeln an, erklärt ihm sein Produkt, und fragt seinen Bedarf ab, in der Hoffnung, einen Zufallstreffer zu landen.

Wer Kaltakquise betreiben muss, sollte sich vorher überlegen, ob andere Marketinginstrumente bereits ausgeschöpft wurden, und warum diese Instrumente nicht zum Erfolg geführt haben.

Ich spreche hier ausdrücklich von “Kaltakquise” – nicht von Telemarketing generell. Ein Telemarketing ist durchaus sehr gut geeignet, um Kundenbeziehungen zu intensivieren oder kalte Kontakte  aufzuwärmen, oder auch zur begleitenden Unterstützung einer Marketingkampagne.

Ein Unternehmen, das wirklich Kaltakquise betreiben will oder muss, sollte auch überlegen, ob es damit langfristige Kundenbeziehungen aufbauen möchte, oder nur einen “schnellen Euro” machen will (oder muss).

Erzwungene Treffer-Quoten und Zielvereinbarungen können schnell dazu führen, dass auch mal ein Kunde “verraten” anstatt “beraten” wird.

Und möchten Sie bei Ihren Kunden  “verbrannte Erde zu hinterlassen” ?

Originalbeitrag vom Januar 2011 überarbeitet und neu veröffentlicht.

Fragen? Jetzt Kontakt aufnehmen!


Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.