Die Tür zu meinem Arbeitszimmer …

stammt aus dem Nachlass meiner Großeltern und diente damals als Korridor-Tür in ihrem Wohnhaus. Heute steht mein eigenes Haus an dieser Stelle.

Die Tür haben wir damals beim Abriss „gerettet“ und komplett renoviert. Trotz ihres Alters (sie dürfte aus den Jahren um 1930 stammen) sieht sie noch aus wie neu.

Da man in damaligen Zeiten ja noch nicht über Techniken, wie elektrische Türklingeln, Sprechanlagen und Videoüberwachung verfügte, hat die Tür eine Drehklingel (ähnlich einer Fahrradklingel) und ein kleines Guckfenster. Auf diese Weise konnte man ungebetene Besucher und Hausierer draußen halten.

Uns Kindern kam uns diese praktische Vorrichtung ebenfalls zugute – ein wunderschönes Spielzeug, z. B. zum Kaufladen-Spielen :-).

Unseren Architekten mussten wir beim Bau unseres Hauses „überzeugen“, das Haus „nach der Tür“ zu bauen. Um genauer zu sagen, ein entsprechendes Loch zu lassen, das der Größe der Tür entsprach und nicht den üblichen Normmaßen für Zimmertüren.

So betrete ich mein Arbeitszimmer täglich durch ein Stück „Erinnerung“.

Dieser Bericht ist ein Beitrag zur Mitmach-Aktion von Startup-Erfolg

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