… räumt gerade seinen Twitter-Account auf

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In den letzten Monaten habe ich sehr intensiv Twitter-Follower aufgebaut. Insgesamt sind es aktuell 4.549 Follower und 5.027 Leute, denen ich folge.

Nun frage ich mich „Warum folgen mir diese Menschen alle?“. Weil sie meine Tweets toll finden? oder nur weil ich ihnen auch folge?

Muss ich Leuten, die mir folgen, zurückfolgen? Oder bin ich unhöflich, wenn ich dies nicht tue und mich ihre Tweets nicht interessieren?

Liest jemand, der selbst über 5.000 Followers hat, überhaupt meine Tweets? Wahrscheinlich genau so, wie ich die Tweets meiner 5.000 Verfolgten lese.

Naja. Fragen über Fragen. Ich selbst habe bemerkt, dass meine Tweets durchaus Aufmerksam erzeugen. Zumindest seit ich nach sehr klaren Kriterien meine Follower aufbaue, erhalte ich etliche Klicks auf die publizierten Links.

Ich habe mich daher gerade entschieden, meinen Twitter-Account wieder einmal kräftig aufzuräumen. Der Aufräumaktion lege ich folgende Kriterien zugrunde:

1. Twitter-User, die mir nicht sagen, wer sie sind, als nicht durch ihren Benutzernamen oder Namen erkennbar sind

2. Twitter-User, die ich nicht sehen kann, also ohne Profilbild

3. Twitter-User ohne „Biografie“ oder einer Biografie in einer fremden Sprache

4. User, mit deren Biografie ich nichts anfangen kann.

5. Außerdem werde ich nicht mehr Usern automatisch folgen, nur weil sie mir folgen.

Nach meiner Theorie sollten mir nun alle Follower, die meine Tweets interessant finden, weiterhin folgen. Alle, die über einen Programmautomatismus automatisch entfolgen, nur weil ich ihnen entfolgt bin, sollten meine Tweets wahrscheinlich eh nicht interessieren. So zumindest meine Theorie.

Und nun bin ich natürlich gespannt, wie sich die Anzahl meiner Follower in den nächsten Tagen entwickelt.

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Herr Baumann,
    das ist in der Tat ein wichtiges Unterfangen. Ich bin noch nicht so lange bei Twitter unterwegs, habe aber für mich entschieden, dass ich die Menge meine Follower sehr behutsam aufbauen möchte. Ich selbst folge nur den, die mich interessieren. D.h., wenn ich einen neuen Follower habe, schaue ich mir sein Profil inkl. Webseite und seine letzten Tweets an, bevor ich ihm/ihr folge. Merke ich nach einiger Zeit, dass von ihm/ihr nur Werbebotschaften oder nur Meldungen kommen, die mich nicht interessieren, entfolge ich gnadenlos. Sonst kostet mich das Lesen nur Zeit und davon habe ich nicht unbegrenzt.
    Mein Ziel ist es, die Beiträge der Menschen, den ich folge, auch lesen zu können. Wenn ich das aber rein zahlenmäßig nicht mehr bewältige kann, frage ich mich, was das soll.
    Dass soll jeder selbst entscheiden, was seine Strategie ist.
    In diesem Sinne, schöne Adventstage und fröhliches „Aufräumen!“
    Herzliche Grüße
    Natalie Schnack

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