Adventstipp 1. Tag: Warum wir Ziele brauchen – die richtige Zielformulierung für 2012

Unser erster Beitrag – von Susanne Blake

Warum wir Ziele brauchen – die richtige Zielformulierung für 2012
Funktionsweise des Gehirns und Ausrichtung auf ein Ziel

Wir suchen nicht nur nach Worten. Wir suchen nach der Bedeutung zwischen und hinter den Worten.

Die Stirnlappen (Vorderhirn) machen ca. 30 % des Neokortex aus und sind die Struktur, mit deren Hilfe wir wahrnehmen, entscheiden und gewahr sind. Im Rahmen der Evolution haben sich die Stirnlappen erst spät entwickelt. Elkhonon Goldberg, der sich die Erforschung des präfrontalen Kortex zur Lebensaufgabe erwählt hat, beschreibt ihn als neuronalen Bereich, der bewusst auf die Umgebung, auf unsere Verbindung zur Natur und unseren sozialen Kontext achtet.

Der präfrontale Kortex (Vorderhirn/Stirnlappen) ist das Instrument für die Integration des gesamten Gehirns.

Sprechen wir mit unserem Ziel diesen Bereich an, werden wir aktiv und laufen zur Höchstform auf.

Mit einem (verbalen) Ziel sprechen wir also eher unsere Bewusstseinsebene (Vorderhirn) an. Können, Potential, Lebenssinn und Teilhabe am Leben werden oft unter dem Schwall der Gefühle und der Bedürftigkeit aus der Kleinkindzeit begraben.

Das  Ziel wird in der Grundform (sein/tun) gebildet, um sowohl das Endresultat, die individuelle Persönlichkeit und den Zusammenhang der Situation oder die Aspekte der gestellten Aufgabe zu berücksichtigen.

Ziele sollten an die persönlichen Bedürfnisse jeder einzelnen Person angepasst werden, erreichbar und konkret sein. Sie machen deutlich, was gerade gebraucht wird.

Gewöhnen Sie sich an, Ihre Ziele aufzuschreiben. Allein dieser Vorgang löst bereits einen Prozess in Ihnen aus. Das Schreiben, die Bewegung der Hand, die Muskeln und Nerven, die für diesen Vorgang benötigt werden, aktivieren sehr viele Bereiche Ihres Gehirns. So erhalten Sie Zugang zu Teilen Ihres Gehirns, die Sie sonst nicht erreichen.

Teil 1 Vorbereitung für die Zielfindung:

  • Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und Stift, Ruhe und ca. 30 Minuten Zeit.
  • Sitzen Sie an einem Tisch auf einem Stuhl. Dabei sitzen Sie aufrecht,  Füße haben Bodenkontakt.
  • Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief durch die Nase ein und durch den leicht geöffneten Mund aus. Dies tun Sie mindestens 5 Atemzyklen. Diese tiefe Atmung beruhigt und aktiviert gleichzeitig die Zusammenarbeit der rechten und linken Gehirnhälfte. Dann fangen Sie an zu schreiben.

Viel Erfolg!

Sie werden überrascht sein, wie gut das funktioniert. Den 2. Teil erfahren Sie am 23.12.2011.

Rufen Sie mich gern an unter Telefon 040 – 572 04 962 oder Email sblake@the-individual-touch.com und schildern Sie mir Ihren Zielwunsch.

Ihre Susanne Blake
Trainerin, Speaker, Telefoncoach

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

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