Papier oder Tablet? Das papierlose Büro! Ergebnisse der Blogparade



Am 15. Oktober hatte ich unter dem Titel

Papier oder Tablet? Das papierlose Büro!

zur Blogparade aufgerufen. Kann man im Unternehmen komplett auf Papier verzichten? Oder ist es doch eher Wunschdenken? Wann habt ihr lieber einen Notizzettel vor euch liegen anstatt einer ToDo-Liste auf dem Bildschirm? Das waren die Kernfragen der Blogparade, die nach Verlängerung am 20.11. zu Ende ging.

Die Teilnahme hielt sich mit zwei Teilnehmern zwar in Grenzen, ich halte es aber dennoch für meine Pflicht, die Ergebnisse kurz zusammen zu fassen.

Alexander Herzner schildert in seinem Beitrag „Das papierlose Büro? – Beispiel eines Workflows„, dass ein papierloses Büro bei richtiger Organisation durchaus möglich ist. Allerdings gesteht auch er, dass er manchmal zu gedruckten Büchern greift, weil man dort einfach konzentrierter liest.

In seinem Beitrag „Papier vs. Elektronik“ beleuchtet Stefan Bösebeck insbesondere die rechtliche Situation. Was ist beim Datenschutz und beim Digitalisieren von Akten zu beachten? Leider kehrt sich die gut gemeinte Absicht dann aber doch ins Gegenteil: Zugesandte PDF-Rechnungen werden ausgedruckt, dem Steuerberater in gedruckter Form zur Verbuchung vorlegt, und am Ende dann vielleicht wieder zum Archivieren eingescannt.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich beide Ansichten bestätigen. Unterwegs ist es für mich deutlich einfacher, alle Informationen und Unterlagen auf dem PC zu haben. Reiste ich zu Anfang meiner Berufstätigkeit noch mit dicken Aktenordnern durch die Gegend, beschränkt sich mein Gepäck heute meist auf meinen Laptop oder gar auf mein Smartphone. Beim Verzicht auf Papier stehen damit weniger der Umweltschutz, sondern schlicht die eigene Bequemlichkeit im Vordergrund. (Obwohl mir der Aspekt des Umweltschutzes durchaus am Herzen liegt …)

Ein schneller Reminder, um etwas nicht zu vergessen, landet dagegen als Zettel bei mir neben der Schreibtischmatte. Dort steckt aktuell auch der Reminder, die Zusammenfassung dieser Blogparade nicht zu vergessen. Ebenso ziehe ich für die Entwicklung von neuen Konzepten für den ersten Rohentwurf meist den Schreibblock aus der Schublade.

Euch beiden auf jeden Fall einen herzlichen Dank für’s Mitmachen. Sollte sich jemand – auch jetzt nach dem offiziellen Einsendeschluss – noch äußern wollen, dann sehr gerne. Als eigener Beitrag mit Link hierher oder auch als Erfahrungsbericht unten im Kommentarfeld.

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development – Autor (Buch, Print, Online) – Systemische Beratung / Coaching – Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

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