Kann der Glaube Berge versetzen?

Das “unnötige” Angebot

oder: Kann der Glaube Berge versetzen?

Vergangene Woche erzählte mir ein Geschäftspartner, dass er am Wochenende keine Zeit habe, weil er ein umfangreiches Angebot erstellen muss. Allerdings glaube er nicht wirklich daran, dass er bei der Auftragsvergabe berücksichtigt wird.

Ich fragte ihn, warum er dann das Angebot überhaupt schreibt und ob er nichts Besseres zu tun habe, als Angebote zu schreiben, von deren Nutzen er nicht überzeugt ist. Er kam ins Grübeln. Danach folgte ein längeres Gespräch.

Was glaubt ihr? Kann es sein, dass der Glaube Berge versetzen kann? (wie ein Sprichwort sagt)

Führt dieses Angebot, das mein Geschäftspartner schreibt, nicht zwangsläufig zu einer Ablehnung, weil es schon mit den Gedanken der “Ablehnung” erstellt wurde? Wird das Angebot inhaltlich besser, wenn er selbst inhaltlich vom Erfolg seines Konzeptes überzeugt ist?

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.

Viele Grüße
Hubert Baumann

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.