Der Schuster mit den besten Schuhen

  • Der Suchmaschinenoptimierer, dessen eigene Internetseite nur unter „ferner liefen“ gefunden wird
  • Der Schneidermeister, der in den ältesten Klamotten rumrennt
  • Der Internetexperte, dessen eigenes Impressum Fehler aufweist
  • Der Automechaniker, dessen Auto regelmäßig auf der Strecke bleibt
  • Der Texter, dessen eigene Firmenbroschüre in jedem Satz einen Fehler hat
  • Der Gartenbaubetrieb mit dem meisten Unkraut im Vorgarten
  • …….

Sicherlich fallen Ihnen noch weitere Beispiele ein.

„Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe“ lautet ein Sprichwort.

Muss aber nicht sein !

Tipp: Achten Sie darauf, wie sich ein Unternehmen, mit dem Sie künftig zusammenarbeiten möchten, selbst der Außenwelt präsentiert; insbesondere in seinem eigenen Kompetenzbereich.

Wenn Sie selbst Ihren Unternehmensauftritt auf neue Beine stellen wollen, sei es allgemein oder in Vertrieb und Außenauftritt, sprechen Sie mich an. Das Sommerloch ist eine ideale Gelegenheit über strategische Veränderungen im Unternehmen nachzudenken und die Weichen für das zweite Halbjahr zu stellen.

Präsentieren Sie Ihr eigenes Unternehmen doch als

„Der Schuster mit den besten Schuhen“.

 

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Veröffentlicht von

//hubertbaumann.com/

Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das sehe ich auch so, nur der Kunde geht vor. Mit Suchmaschinenoptimierung auf Platz 1 zu landen ist etwas anderes als mit Maler oder so. Die Arbeit bei Kunden wird bezahlt und füllt mir langsam die KriegsKasse damit ich dann wieder Geld bzw. Zeit für die eigene Optimierung habe.

  2. Vielen Dank für die beiden konstruktiven Anmerkungen zu meinem Artikel.

    Natürlich ist es richtig. Im Ergebnis entscheidet nicht der eigene Auftritt, sondern die erfolgreichen Kundenprojekte (sprich Referenzen und zufriedene Kunden).

    Aber das ist nicht nur im Bereich „Suchmaschinenoptimierung“ so, sondern trifft auch auf alle anderen genannten Beispiele zu.

    Entscheidend dafür, ob ein potentieller Kunde mein Geschäft betritt und mir die Möglichkeit gibt, ihm überhaupt meine Referenzen zu präsentieren, ist aber meist der erste Eindruck. Und da entscheiden oft Äußerlichkeiten.

    Über ein kleines Projekt, das ich vor einiger Zeit im Auftrag eines Fachmagazins gemacht habe, habe ich in meinem Artikel http://www.hubertbaumann.com/2010/09/20/mein-erster-eindruck/ berichtet.

    Ich freue mich auf den weiteren Dialog und weitere interessante Diskussionsbeiträge.

  3. Also gerade im Bereich der Suchmaschinenoptimierung weiß ich durch meine eigene Erfahrung, welcher Weg sich im Internet am Besten für die Kundengewinnung eignet. Und das muss im Bereich SEO nicht heißen, dass ich gerade für diesen Suchbegriff weit oben stehe. Hier reicht es doch, wenn man geeignete Referenzen von Kunden vorweisen kann 🙂

  4. Präsentieren Sie Ihr eigenes Unternehmen doch als
    “Der Schuster mit den besten Schuhen”.

    Ja, da ist was dran. Es ist echt manchmal ganz gut die Sichtweise zu ändern und sich seine Firma von außen zu betrachten. Toller Artikel…

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