Lohnen sich Facebook, Twitter und Co. für Unternehmen? Hinweis auf aktuelle Blogparade.


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Soziale Netzwerke, Facebook, Twitter, XING, Google+ und weitere. …

Sicherlich haben alle diese Netze ihre Existenzberechtigung und Ihre definierte Zielgruppe.

Doch lohnt sich das Engagement in diesen Netzen für Unternehmen?

Diese Frage stellt Martin Grünstäudl in seiner aktuellen Blogparade. Rechnet sich der Nutzen im Verhältnis zum Aufwand, den man hineinsteckt? Welche Netze machen Sinn? Gibt es überhaupt eine Empfehlung?

Meine Meinung vorab: Ja, ein Engagement lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man richtig vorgeht und sich für die richtigen Inhalte und die richtigen Medien entscheidet. Doch diese können von Unternehmen zu Unternehmen variieren. Mehr darüber voraussichtlich demnächst in einem eigenen Beitrag.

Einsendeschluss für eigene Beiträge zur Blogparade ist der 14. Juni 2013.

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Adelina danke für diese Frage oben, hat mich zum Nachdenken animiert. Dachte ich, muss auch was schreiben.

    Hubert, ich weiss nicht ob persönlicher Stil hier die richtige Antwort ist… was man nutzt für mich ist sicherlich abhängig von Antworten zu diesen vier Fragen:
    1 – Blogge ich als Selbstständiger, Privatmensch (über mein Hobby) oder als Mitglied eines Blogger-Teams des Unternehmens?
    2 – Wo befindet sich meine Zielgruppe (Facebook, Xing)?
    3 – Wenn sich meine Zielgruppe auf Facebook befindet, wollen die da überhaupt mit mir eine Konversation führen
    Zum Beispiel, siehe Schüler bei der Suche nach Ausbildungsplatz in AT, DE, CH => auf Facebook ABER nutzen Karriereseiten der Firma nicht zur Suche einer Lehrstelle – siehe Infografik: http://info.cytrap.eu/articles/2013-ratgeber-personalsuche-2

    Ich denke, wenn ich dann Antworten habe zu den obigen Fragen, anhand von Daten und nicht nur nach meinem Bauchgefühl, kann es losgehen ….
    Danke für diesen Blogeintrag
    Urs

    PS. Adelina hat recht, um Google Plus kommt man nicht rum weil es wie Twitter die Suchresultate beeinflusst ==> siehe Infografik: http://securl.de/LYFou

    • Hallo Urs,

      vielen Dank für Deine Anmerkungen. Der persönliche Kommunikationsstil, auf den ich in meinem Kommentar ansprach, ist sicher eine von vielen Komponenten, die bei der richtigen Auswahl (und später auch richtigen Kommunikation) im Social Web eine Rolle spielen. Ich hatte aber auch nicht den Anspruch, in meinem Kommentar den kompletten Auswahlprozess zu beschreiben. :-) Insofern vielen Dank für Deine wichtige Ergänzung. Insbesondere die Fragestellung „Wo befindet sich meine Zielgruppe und wollen die da überhaupt mit mir reden“ ist eine Kernfrage.

      Das Bauchgefühl ist wichtig. Von dieser Aussage rücke ich nicht ab. Denn: Ich muss mich selbst wohlfühlen in meiner Kommunikation. Aber es ist nicht das allein-entscheidende Kriterium.

      In diesem Sinne nochmals herzlichen Dank für die gute konstruktive Anmerkung (und auch den Link zum Ratgeber Personalsuche).

      Viele Grüße
      Hubert

  2. Hallo,

    auch ich habe bei der Blogparade mitgemacht. Die Aussage mit den „richtigen Kanälen für’s jeweilige Unternehmen“ liest man so häufig. Doch kommt man um Facebook und Google Plus denn überhaupt herum, wenn man aktiv werden will. Ich denke nicht. Was die ganzen Drumherum angeht, wird man ja wahrscheinlich eh erst in die Spur gehen, wenn man die beiden sicher bespielen kann.

    Mein Beitrag zur Parade: http://www.adelina-horn.de/blog/ich-brauch-dich-ich-brauch-dich-nicht/

    Viele Grüße aus Leipzig,

    Adelina

    • Hallo Adelina,

      vielen Dank für Ihre Gedanken zu meinem Beitrag. Ja, ich denke Facebook und Google+ sind eine gute Grundlage. Facebook wegen der Erreichbarkeit eines sehr breiten Publikums und Google+ in Bezug auf die Suchmaschinenrelevanz. Ich kenne aber auch einige, die vollständig auf XING setzen und davon begeistert sind und niemals von ihrer Strategie weggehen würden. Ich denke es liegt sehr viel am persönlichen Kommunikationsstil und dementsprechend daran, wo man sich selbst am wohlsten fühlt. Der eine kommuniziert lieber fachlich und förmlich und ist daher auf XING gut aufgehoben, der andere bevorzugt den eher lockeren Ton auf Facebook oder die 140-Zeichen-Kurznachricht auf Twitter.

      Je nachdem, was, wann, wie und wo in kommuniziere, ziehe ich die entsprechenden Kunden und Geschäftspartner an, die zu mir und meinem Unternehmen passen.

      Ich persönlich bin ein Verfechter von „Überall präsent sein, aber Schwerpunkte setzen“.

      Übrigens: Sehr schöner Artikel auf http://www.adelina-horn.de/blog/ich-brauch-dich-ich-brauch-dich-nicht/ und auch sonst eine sehr gut gelungene Seite. :-)

      Viele Grüße
      Hubert

  3. Hallo Hubert,

    danke für das erneute Weitersagen :)

    Natürlich wäre ich auch sehr gespannt auf deine Einschätzung zu den sozialen Netzwerken, da du dort ja sehr aktiv bist. Würd mich also freuen, wenn es sich ausgeht ;)

    Liebe Grüße
    Martin

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