Möchten Sie bei Ihren Kunden „verbrannte Erde hinterlassen“?


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Meine Anmerkung zum

Artikel „Kaltakquise – Wunsch und Realität“

meiner Kollegin ist leider etwas zu umfangreich, um diesen im Kommentarfeld zu hinterlassen. Daher nun hier in diesem gesonderten Artikel.

Generell ist eine Kaltakquise die wohl schwierigste Form für ein Unternehmen, Marketing zur Kundengewinnung zu betreiben. Anstatt eine langfristige Kundenbindung und Kundengewinnung aufzubauen, ruft man jeden potentiellen Kunden (und auch Nicht-potentiellen Kunden) einzeln an, erklärt ihm sein Produkt, und fragt seinen Bedarf ab, in der Hoffnung, einen Zufallstreffer zu landen.

Wer Kaltakquise betreiben muss, sollte sich vorher überlegen, ob andere Marketinginstrumente bereits ausgeschöpft wurden, und warum diese Instrumente nicht zum Erfolg geführt haben.

Ich spreche hier ausdrücklich von „Kaltakquise“ – nicht von Telemarketing generell. Ein Telemarketing ist durchaus sehr gut geeignet, um Kundenbeziehungen zu intensivieren oder kalte Kontakte  aufzuwärmen, oder auch zur begleitenden Unterstützung einer Marketingkampagne.

Ein Unternehmen, das wirklich Kaltakquise betreiben will oder muss, sollte auch überlegen, ob es damit langfristige Kundenbeziehungen aufbauen möchte, oder nur einen „schnellen Euro“ machen will (oder muss).

Erzwungene Treffer-Quoten und Zielvereinbarungen können schnell dazu führen, dass auch mal ein Kunde „verraten“ anstatt „beraten“ wird.

Und möchten Sie bei Ihren Kunden  „verbrannte Erde zu hinterlassen“ ?

Viele Grüße und einen guten Start in die neue Woche

Hubert Baumann

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Unternehmensentwicklung / Business Development - Autor (Buch, Print, Online) - Systemische Beratung / Coaching - Haibach / Aschaffenburg, Wien, Österreich.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr interessanter Artikel. Hoffe Sie veröffentlichen in regelmäßigen Abständen solche Artikel dann haben Sie eine Stammleserin gewonnen. Vielen dank für die Informationen.

    Gruß Anna

    • Klar. Immer gerne. Einfach hin und wieder mal vorbeischauen oder über Facebook oder Twitter Fan werden. Artikel gibt es mehr oder weniger regelmäßig. Und meist sehr kritisch und unverblümt. :-)

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